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	<description>Berichterstattung direkt vom und über den Ausbau des Flutgrabens in Döbeln</description>
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		<title>Döbelner Anzeiger vom 27.01.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 06:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
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		<description><![CDATA[Klage gegen Flutschutzplanung Beim Verwaltungsgericht Chemnitz ist die erste Klage gegen die geplanten Hochwasserschutzanlagen in Döbeln eingegangen. „Ein Bürger wehrt sich dagegen, dass sein Grundstück in Anspruch genommen wird“, sagte Johannes Wagner, Sprecher des Verwaltungsgerichts. Auswirkungen auf den Baubeginn hat das noch keine. Der Richter habe die sofortige Vollziehung des Planfeststellungsbeschlusses angeordnet. „Damit kann gebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Klage gegen Flutschutzplanung</h2>
<p>Beim Verwaltungsgericht Chemnitz ist die erste Klage gegen die geplanten Hochwasserschutzanlagen in Döbeln eingegangen. „Ein Bürger wehrt sich dagegen, dass sein Grundstück in Anspruch genommen wird“, sagte Johannes Wagner, Sprecher des Verwaltungsgerichts. Auswirkungen auf den Baubeginn hat das noch keine. Der Richter habe die sofortige Vollziehung des Planfeststellungsbeschlusses angeordnet. „Damit kann gebaut werden“, so Wagner. Ein Eilverfahren, dass diese Anordnung aufheben könnte, habe der Kläger bisher nicht beantragt.</p>
<p>Klage eingereicht hatte Maik Friebel, der an der sogenannten Flutmulde ein Grundstück besitzt. „Ich habe die Klage aber noch nicht begründet“, sagte er. Projektleiterin Ivonne Wohland von der Landestalsperrenverwaltung habe sich bei ihm für den kommenden Monat angekündigt, um mit ihm über das Vorhaben zu sprechen. „Das Treffen werde ich noch abwarten“, sagte Friebel. Er hatte 2006 das Haus an der Mulde erworben und müsste mehr als ein Drittel seiner rund 730 Quadratmeter Land für die Verbreiterung des Flutgrabens abtreten. Weitere 170 Quadratmeter würden während der Bauzeit in Beschlag genommen. Friebel hatte gegen die Planungen umfangreiche Bedenken angemeldet.</p>
<p>Ende vorigen Jahres hatte die Landesdirektion Chemnitz das sogenannten Planfeststellungsverfahren für die Flutschutz abgeschlossen und danach den Planfeststellungsbeschluss bis zum 13. Januar öffentlich ausgelegt. Gegen den können Einwender bis zu vier Wochen nach Auslegungsende Klage einreichen.</p>
<p>Die Verbreiterung der Flutmulde will die Landestalsperrenverwaltung als ersten Abschnitt des gewaltigen Vorhabens in Angriff nehmen. Auch ganz oben auf der Liste steht auch der Neubau des Schloßbergwehres, das in den Muldenlauf hineingeschwenkt wird, um mehr Wasser über die Flutmulde ableiten zu können. Bis auf einen Anlieger hätten bereits alle Grundstückseigentümer zugestimmt, Flächen für den Neubau zur Verfügung zu stellen, sagte Projektleiterin Ivonne Wohland. „Die Verhandlungen laufen noch.“ Der beauftragte Gutachter werde danach auch die Grundstückseigentümer entlang der Flutmulde ansprechen. Die Grundstücke werden bewertet – zum ersten Mal kämen bei diesen Gesprächen Kaufpreise ins Spiel.</p>
<p>Schon weiter vorangeschritten ist die Realisierung des Flutschutzes entlang des Mühlgrabens in Sörmitz, der vorab von der Landesdirektion genehmigt wurde. Dafür werde jetzt eine Ausführungsplanung erarbeitet, sagte Ivonne Wohland. Mit den Arbeiten kann voraussichtlich spätestens im Frühsommer begonnen werden. Da im Mühlgraben aus Gründen des Naturschutzes keine Baustraße angelegt werden darf, müssen alle Arbeiten von der Straße aus erfolgen. „Wir versuchen, die Behinderungen für die Anwohner zeitlich zu begrenzen und die Zufahrt schnell wieder zu ermöglichen“, sagte die Projektleiterin.</p>
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		<title>Klage &amp; Presseanfragen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 22:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Planfeststellungsbeschluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bekam heute einen Anruf vom Redakteur Hoyer des Döbelner Anzeigers. Er fragte mich ob ich wüsste, wer der Kläger gegen den Planfeststellungsbeschluss sei. Da die Fragestellung singular formuliert war, bin ich scheinbar der Einzige, der Klage eingereicht hat. Die Information kam laut seiner Aussage direkt vom Gericht in Chemnitz. Allerdings habe ich meine Klage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekam heute einen Anruf vom Redakteur Hoyer des Döbelner Anzeigers.</p>
<p>Er fragte mich ob ich wüsste, wer <em>der</em> Kläger gegen den Planfeststellungsbeschluss sei. Da die Fragestellung singular formuliert war, bin ich scheinbar der Einzige, der Klage eingereicht hat. Die Information kam laut seiner Aussage direkt vom Gericht in Chemnitz.</p>
<p>Allerdings habe ich meine Klage vorerst noch nicht begründet. Ich habe sie vor allem zur Fristwahrung eingelegt. Ich treffe mich <a href="http://www.am-flutgraben.de/2011/01/23/das-neueste-von-der-letzten-woche/" target="_blank">wie bereits berichtet</a> mit der Verantwortlichen Frau Yvonne Wohland von der Landestalsperrenverwaltung zum Vorortgespräch und werde auf Einladung von Herrn Wolfgang Müller nächste Woche am Stammtisch des Stadtwerberings teilnehmen. Vor allem vom erstgenannten Termin werde ich abhängig machen, ob ich an der Klage festhalte und wie ich diese dann entsprechend begründe.</p>
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		<title>Das Neueste von der letzten Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 19:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[vor der baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Talsperrenverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen tat sich Einiges hinter den Kullissen. Am Mittwoch erhielt ich einen Anruf einer  netten Dame von der Landestalsperrenverwaltung.  Sie hätten erfahren, dass ich mich &#8220;etwas allein gelassen&#8221; fühle.  Die Quelle meiner Unzufriedenheit wäre wohl der letzte Artikel im Döbelner Anzeiger. Am 10.02. kommt sie jedenfalls hier bei mir vorbei und wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen tat sich Einiges hinter den Kullissen.</p>
<p>Am Mittwoch erhielt ich einen Anruf einer  netten Dame von der Landestalsperrenverwaltung.  Sie hätten erfahren, dass ich mich &#8220;etwas allein gelassen&#8221; fühle.  Die Quelle meiner Unzufriedenheit wäre wohl der letzte Artikel im <a href="http://www.am-flutgraben.de/2010/12/31/zwischen-silvesterscherzen/" target="_blank">Döbelner Anzeiger</a>.</p>
<p>Am 10.02. kommt sie jedenfalls hier bei mir vorbei und wir wollen alles vor Ort besprechen.</p>
<p>Als Nächstes bekam ich eine Reaktion auf meinen Leserartikel in der <a href="http://www.am-flutgraben.de/2011/01/11/meine-lesermeinung-heute-in-der-daz/" target="_blank">Döbelner Allgemeine Zeitung</a>. Angesprochener Herr Wolfgang Müller vom Stadtwerbering hat mir einen Brief als Antwort auf meine ihm gegenüber geäußerten Kritiken zukommen lassen. Falls Herr Müller sein Einverständniss gibt, werde ich diesen Brief hier veröffentlichen.</p>
<p>Ich hoffe, diese beiden Kontakte tragen dazu bei, die ganze Situation zu versachlichen.</p>
<p>Am Dienstag gegen Mittag kam ein Trupp vom Bauamt vorbei und sammelte die Sandsäcke wieder ein. Hätte die natürlich auch selber wieder zurückgebracht. Da ich diese Woche aber jeden Tag erst gegen 17.00 Uhr in Stollberg Feierabend hatte, kamen mir die Jungs zuvor.<br />
Damit steigert sich mein bisheriges <strong>Lob an das Hochwassermanagement</strong> noch einmal. Wirklich perfekt!<strong> Vielen Dank für die tolle Unterstützung!</strong></p>
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		<title>Presseartikel aus den lokalen Zeitungen zum Januar-Hochwasser</title>
		<link>http://www.am-flutgraben.de/2011/01/16/presseartikel-aus-den-lokalen-zeitungen-zum-januar-hochwasser/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 09:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Lagezentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Pegelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Döbelner Anzeiger vom 15.01.2011 hier gehts zur Bildergalerie Das Hochwasser hat in der Region gestern bedrohliche Ausmaße angenommen. Allein Döbeln gab 4000 Sandsäcke aus. Bei Jürgen und Anita Florig wurden gestern wieder Erinnerungen wach. Das Ehepaar räumte am Nachmittag ihr Juweliergeschäft am Niedermarkt leer. „Und danach fahren wir gleich nach Hause“, sagt Anita Florig, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Döbelner Anzeiger vom 15.01.2011</strong></h2>
<p><strong><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/fotos.asp?artikel=2662740" target="_blank">hier gehts zur Bildergalerie</a></strong></p>
<p><strong>Das Hochwasser hat in der Region gestern bedrohliche Ausmaße angenommen. Allein Döbeln gab 4000 Sandsäcke aus.</strong><strong> </strong></p>
<p>Bei Jürgen und Anita Florig wurden gestern wieder Erinnerungen wach. Das Ehepaar räumte am Nachmittag ihr Juweliergeschäft am Niedermarkt leer. „Und danach fahren wir gleich nach Hause“, sagt Anita Florig, den Tränen nahe. Denn beim Hochwasser 2002 wurde das Ehepaar in ihrem Geschäft von den Fluten eingeschlossen. Dieses Mal seien die Warnungen von allen Seiten gekommen. Von der Feuerwehr hat das Paar Sandsäcke bekommen, die sie vor die Tür stapeln. „Das hat prima funktioniert“, lobt Jürgen Florig die Organisation der Stadt. 4000 Säcke hat die Stadt bis zum Abend ausgegeben.</p>
<p>Nebenan in der Rosenapotheke beobachtet Stefan Leutert die Pegel auf der Internetseite des Landeshochwasserzentrums. Im Geschäft sind die unteren Regale alle leer geräumt. „Heute 13 Uhr haben wir damit angefangen. Kisten für diesen Fall sammeln wir aber schon lange“, so der Apotheken-Chef.</p>
<p>Baustelle wird gesichert</p>
<p>Einfach alles hoch stellen würde auch gern Kay Dathe vom Fitness-Studio an der Ritterstraße. Platz für die Trainingsgeräte wäre im Parkhaus. „Aber schwer sind sie“, so Dathe. Darum überlegt das Team noch und beobachtet weiter, was auf der Baustelle gegenüber passiert.</p>
<p>Dort ist Ivonne Wohland von der Landestalsperrenverwaltung schon den ganzen Tag vor Ort. Das Wasser, dass hinter die Mauer läuft, wird abgepumpt. „Am Tiefpunkt setzen wir noch eine zweite Reihe Big Packs“, erklärt Wohland. Auch der Nadelbaum, der eigentlich noch bis zum nächsten Bauabschnitt stehen bleiben sollte, musste gestern schon gefällt werden. „Damit er nicht weggespült wird“, erklärt Wohland. Auf der gegenüberliegenden Seite an der Staupitzstraße haben die Arbeiter am Tiefpunkt der Straße in den vergangenen Tagen noch die letzten Lücken der Mauer gefüllt. Genau rechtzeitig. Um 16.30 Uhr war nur noch einen halben Meter Platz, bis die Mulde über die Ufer getreten wäre. Knapp über Alarmstufe 3 stieg der Pegel am Abend nicht weiter an. Zu diesem Zeitpunkt begann die Mulde, die Straße zum Klärwerk in Masten zu überspülen. Sie musste für den Verkehr gesperrt werden.</p>
<p>An der Talsperre Kriebstein musste immer wieder Wasser abgelassen werden. „Im Moment ist der Pegel in Lichtenwalde noch steigend. Ich werden den Durchlass gleich nochmal öffnen“, so Elektromeister Jörg Kupsch gegen 18.30 Uhr. Er gehe jedoch davon aus, dass der Zufluss in den späten Abendstunden abnimmt.</p>
<p>Der Waldheimer Bürgermeister Steffen Blech hatte schon am Vormittag damit begonnen, in der Altstadt von Geschäft zu Geschäft zu gehen und die Eigentümer über die Hochwasserlage an der Zschopau zu informieren. „Die Pegel steigen im Erzgebirge noch. Ich habe einen Bekannten in Flöha, der gibt mir Bericht. Die Situation ist etwa wie im März 2005. Da kletterte der Pegel auf 3,20 Meter“, so Blech. Häuser stehen bei diesem Wasserstand in Waldheim noch nicht unter Wasser. Keller können da aber schon mal volllaufen. Am Vormittag galt in Waldheim Warnstufe 2. Am Nachmittag klettert der Pegelstand bis Warnstufe 3.</p>
<p>Durch den Zufluss aus der Zschopau steigt der Pegel in Leisnig bis zum Abend auf 5,52 Meter – acht Zentimeter vor der Alarmstufe 4. In Wiesenthal am Feuerwehrdepot hatten Feuerwehr und Gemeindemitarbeiter am Nachmittag Sandsäcke für Betroffene gefüllt. „Wir haben alle gewarnt“, erklärt der stellvertretende Wehrleiter Mario Näther. Nun müsse man den Pegel weiter beobachten.</p>
<p>800 Sandsäcke für Leisnig</p>
<p>Die Straße von Rötha nach Podelwitz und Altleisnig musste bereits gesperrt werden. „Der Deich in Altleisnig ist überflutet“, sagt Uwe Dietrich vom Ordnungsamt Leisnig. Die Wasserwehr, bestehend aus Mitarbeitern der Stadt, der Feuerwehr und des Bauhofes, sei mehrere Stunden im Einsatz gewesen. „Wir haben 800 Sandsäcke gefüllt und den Großteil verteilt“, so Dietrich. Meist müssen Kellerfenster und Garagen damit abgedichtet werden. Gärten von Flussanliegern sind überflutet. „Häuser selbst sind bis jetzt nicht direkt betroffen“, sagt Dietrich. Da der Pegel in Kriebstein auch am Abend weiter steigt, rechnet er damit, dass vielleicht sogar die Alarmstufe 4 erreicht wird.</p>
<p>In Roßwein ist die Mulde bis zur Alarmstufe 2 geklettert. Teile der Uferpromenaden stehen unter Wasser. Bis zum späten Nachmittag steigt der Pegel um zwei Zentimeter pro Stunde. Der Krisenstab, mit Bürgermeister Veit Lindner an der Spitze, kommt regelmäßig zusammen, die Wehre werden überprüft und mehr als 300 Sandsäcke gefüllt. Das Stadtbad muss schließen, weil das Grundwasser in den Keller drückt.<br />
<strong> </strong></p>
<hr />
<h2>Döbelner Allgemeine Zeitung vom 15.01.2011</h2>
<p>zum Vergrößern anklicken!</p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ15.01.11-S.1.jpg"><img class="size-medium wp-image-224" title="15_01_DAZ_HP_01" src="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ15.01.11-S.1-300x138.jpg" alt="Döbelner Allgemeine Zeitung vom 15.01.2011 - Seite 1" width="300" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Döbelner Allgemeine Zeitung vom 15.01.2011 - Seite 1</p></div>
<div id="attachment_227" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ15.01.11-S.16.jpg"><img class="size-medium wp-image-227" title="15_01_DAZ_HP_16" src="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ15.01.11-S.16-300x285.jpg" alt="Döbelner Allgemeine Zeitung vom 15.01.2011 - Seite 16" width="300" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Döbelner Allgemeine Zeitung vom 15.01.2011 - Seite 16</p></div>
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ15.01.11-S.15.jpg"><img class="size-medium wp-image-225" title="15_01_DAZ_HP_15" src="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ15.01.11-S.15-109x300.jpg" alt="Döbelner Allgemeine Zeitung vom 15.01.2011 - Seite 15" width="109" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Döbelner Allgemeine Zeitung vom 15.01.2011 - Seite 15</p></div>
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		<title>Arbeit umsonst aber nicht vergebens</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 09:43:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem gestern nachmittag Hochwasserwarnstufe 3 ausgerufen und wegen der anhaltenden Schneeschmelze mit weiter steigenden Pegeln gerechnet wurde machte sich schon etwas Angst breit. Ein Anruf beim Lagezentrum der Stadt Döbeln nach Sandsäcken: &#8220;Hier bei der Feuerwehr &#8220;An der Jacobikirche&#8221; können Sie welche erhalten. Müssen die aber selbst befüllen.&#8221; Selbstverständlichkeit! Döbelner halten zusammen! Also Sandro vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem gestern nachmittag Hochwasserwarnstufe 3 ausgerufen und wegen der anhaltenden Schneeschmelze mit weiter steigenden Pegeln gerechnet wurde machte sich schon etwas Angst breit.</p>
<p>Ein Anruf beim Lagezentrum der Stadt Döbeln nach Sandsäcken: &#8220;Hier bei der Feuerwehr &#8220;An der Jacobikirche&#8221; können Sie welche erhalten. Müssen die aber selbst befüllen.&#8221; Selbstverständlichkeit!</p>
<p>Döbelner halten zusammen! Also Sandro vom <a href="http://fritz-klub.de/" target="_blank">Kimmi-Dolly und Fritz-Klub</a> angerufen und mit dem Hänger zur Feuerwehr. Schaufel hatten wir dabei und ruck-zuck war eine Gitterbox (ca. 50 Säcke à 15 kG) voll Sandsäcke befüllt und im Hänger verstaut.<br />
Die freiwilligen Helfer an der Ausgabestation waren wahnsinnig hilfsbereit und freundlich. Toller Job!</p>
<p><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-15_10-14-14_273_Döbeln.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-212" title="2011-01-15_10-14-14_273_Döbeln" src="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-15_10-14-14_273_Döbeln-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Mit ein paar Säcken den Eingang vom Fritz-Klub in der Ritterstraße gesichert und dann sind wir in die Uferstraße. Einziger neuralgischer Punkt, den ich mit Sandsäcken sichern kann, ist der Kellereingang. Der Kellerboden lag zu dem Zeitpunkt bereits unter dem Wasserspiegel. Aber immer noch alles trocken. Eine Pumpe stand bereit, um im Notfall das durchgesickerte Wasser aus der Grube abpumpen zu können.</p>
<p>Der Hochwasserscheitel war in dieser Zeit offensichtlich erreicht. Die aufgestellten Sandsäcke waren somit nicht erforderlich. Aber lieber einmal mehr schützen &#8230;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der ganze Nachmittag lief so komplett ohne Panik ab. Alles wirkte koordiniert und ruhig. Vor vielen Geschäften in der Innenstadt lagen Sandsäcke, welche die Inhaber ruhig vor ihren Türen und Schaufenstern positionierten. Döbeln ist gut gerüstet!</p>
<p>Ich werde dann noch die Zeitungen durchforsten und entsprechende Meinungen und Artikel hier posten.</p>
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		</item>
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		<title>Hochwasserwarnstufe 3 ausgerufen</title>
		<link>http://www.am-flutgraben.de/2011/01/14/hochwasserwarnstufe-3-ausgerufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 13:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Pegelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlitzsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einer halben Stunde überschritt die Freiberger Mulde am Pegel Mahlitzsch 3 Meter und damit Hochwasserwarnstufe 3. In der Stadt fahren Lautsprecherwagen der Polizei und informieren ebenfalls über Warnstufe 3. Hier in der Uferstraße ist noch ca. ein Meter Platz bis zur Oberkante.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer halben Stunde überschritt die Freiberger Mulde am <a href="http://www.umwelt.sachsen.de/de/wu/umwelt/lfug/lfug-internet/hwz/MP/566055/index.html" target="_blank">Pegel Mahlitzsch</a> 3 Meter und damit Hochwasserwarnstufe 3. In der Stadt fahren Lautsprecherwagen der Polizei und informieren ebenfalls über Warnstufe 3.</p>
<p>Hier in der Uferstraße ist noch ca. ein Meter Platz bis zur Oberkante.</p>
<p><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/Webcam_2011-01-14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-206" title="Webcam_2011-01-14" src="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/Webcam_2011-01-14-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-14_14-07-04_840_Döbeln.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-207" title="2011-01-14_14-07-04_840_Döbeln" src="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/2011-01-14_14-07-04_840_Döbeln-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieder Hochwasserwarnstufe</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 06:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochwasserwarnstufe 1 gestern überschritten Döbeln (T.S.). Die Hochwasserwarnstufe 1 wurde gestern wieder am Mulde-Pegel in Mahlitzsch überschritten. Wasserstände und Wetter werden vom Ordnungsamt der Stadt beobachtet. Alarmierungswege wurden überprüft. Im Baubetriebsamt liegen noch vom vergangenen Wochenende 1000 Sandsäcke bereit. Größere Gefahr bestehe aber derzeit nicht, so Stadtsprecher Thomas Mettcher. aus der Döbelner Allgemeine Zeitung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hochwasserwarnstufe 1 gestern überschritten</h2>
<p>Döbeln (T.S.). Die Hochwasserwarnstufe 1 wurde gestern wieder am Mulde-Pegel in Mahlitzsch überschritten. Wasserstände und Wetter werden vom Ordnungsamt der Stadt beobachtet. Alarmierungswege wurden überprüft. Im Baubetriebsamt liegen noch vom vergangenen Wochenende 1000 Sandsäcke bereit. Größere Gefahr bestehe aber derzeit nicht, so Stadtsprecher Thomas Mettcher.</p>
<p>aus der Döbelner Allgemeine Zeitung vom 14.01.2011</p>
<p>De Hochwasserpegel Mahlitzsch ist über nebenstehenden Link zu erreichen.</p>
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		<title>Meine Lesermeinung heute in der DAZ</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 05:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Planfeststellungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesermeinung &#8220;Begründete Mängel kann man nicht einfach hinnehmen&#8221; Döbeln (red). Zum Beitrag &#8220;Werbering ruft zum Klageverzicht auf&#8221; in der Ausgabe vom vergangenen Freitag schrieb DAZ-Leser Maik Friebel den folgenden Leserbrief: &#8220;Interessante These des Herrn Müller vom Stadtwerbering: Positive Anregungen würden von der Landesdirektion Chemnitz sicherlich wohlwollend auch ohne entsprechende formelle rechtliche Schritte aufgenommen werden. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Lesermeinung</h1>
<h1>&#8220;Begründete Mängel kann man nicht einfach hinnehmen&#8221;</h1>
<p>Döbeln (red). Zum Beitrag &#8220;Werbering ruft zum Klageverzicht auf&#8221; in der Ausgabe vom vergangenen Freitag schrieb DAZ-Leser Maik Friebel den folgenden Leserbrief:<br />
&#8220;Interessante These des Herrn Müller vom Stadtwerbering: Positive Anregungen würden von der Landesdirektion Chemnitz sicherlich wohlwollend auch ohne entsprechende formelle rechtliche Schritte aufgenommen werden. Wie kommt Herr Müller beziehungsweise der Stadtwerbering Döbeln zu dieser Annahme? Am bisherigen &#8220;bürgernahen Verfahren&#8221; wird es wohl kaum liegen.<br />
Außerdem ist die Landesdirektion Chemnitz (LDC) nur die Genehmigungsbehörde. Planung und Ausführung obliegen der Landestalsperrenverwaltung (LTV). Warum sollte diese Zugeständnisse machen, wenn sie nicht von Ihrer Dienstaufsicht (der LDC) dazu verpflichtet ist? Insbesondere nachdem die Betroffenen im gesamten Verfahren komplett allein gelassen wurden. Bereits in der Bildunterschrift zum Artikel heißt es: &#8220;Die Verbreiterung dieses Muldenarmes, der so genannten Flutmulde, und der Bau eines neuen Schlossbergwehres sind wesentliche Anregungen der Döbelner zum geplanten Hochwasserschutz. Sie wurden von den Planern der Talsperrenverwaltung berücksichtigt.&#8221; Dabei bezieht man sich aber nur auf ganz alte Zeiten. Nach den ersten Ideen sollte Döbeln von höheren Mauern durchzogen werden. Dies wurde nach Kritiken zugunsten eines breiteren Flutgrabens verworfen. Der Abriss und Neubau des Schloßbergwehrs ist aber ein Ergebnis aus den Untersuchungen im Hydrolabor Schleusingen der Bauhaus-Universität Weimar. Das mag der eine Aspekt sein. Durch diese Untersuchungen (welche komplett ohne Baumbestand durchgeführt wurden) fallen sämtliche Uferbäume am Flutgraben weg. Dabei handelt es sich nicht um schnellwachsendes Weichholz. Allein auf meinem Flurstück sind 15 Bäume betroffen. Allesamt Jahrzehnte alte Ahornbäume, Buchen und Eichen.<br />
Eine weitere irrige Annahme des Herrn Müller findet sich im abschließenden Satz des Artikels: &#8220;Da die wesentlichste Anregung der Döbelner, nämlich die Einbeziehung des südlichen Muldenarmes in die Planung und die dadurch mögliche Anpassung der Mauerhöhen des Hochwasserschutzwalls angenommen wurden, muss nun unbedingt im Jahr 2011 mit dem Bau der Hochwasserschutzmaßnahmen begonnen werden. Dies dürfte auch leicht sein, da bei einzelnen Bauabschnitten ausschließlich öffentliche Träger als Anlieger betroffen sind&#8221;, so Wolfgang Müller abschließend.&#8221;<br />
Mit einzelnen Bauabschnitten kann man aber keine komplexe Maßnahme durchführen. Ab dem Schloßbergwehr sind mehrere private Eigentümer betroffen. Ich muss an dieser Stelle betonen, dass ich auch dafür bin, dass schnellstmöglich mit dem Bau eines effektiven Hochwasserschutzes in Döbeln begonnen wird. Nicht zuletzt, da ich und meine Familie als einer der Ersten von eventuellen Überflutungen betroffen wäre. Allerdings lasse ich mir nicht die Möglichkeit eines Rechtsbehelfes absprechen, wenn ich begründete Mängel in der Planung feststelle, welche mich zusätzlich noch persönlich betreffen. Mit Rechtskraft des Planfeststellungsbeschlusses werden Fakten geschaffen und die Möglichkeiten der Einflussnahme gehen gegen Null.<br />
Seit 2008 hat sich nur ein einziger wesentlicher Punkt in den Planungen geändert. Die Brücke an der Straße des Friedens soll in einem separaten Planungsverfahren neu gebaut werden. Das allerdings finde ich richtig!<br />
Maik Friebel, Döbeln</p>
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		<title>Hochwasserstufen vom Wochenende</title>
		<link>http://www.am-flutgraben.de/2011/01/10/hochwasserstufen-vom-wochenende/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pegelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlitzsch]]></category>
		<category><![CDATA[Pegel]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Döbelner Allgemeine Zeitung vom 10.01.2011, Regionalausgabe Döbeln Hochwasserpegel bei Warnstufe 1 und 2 Döbeln (T.S.). Der Hochwasserpegel der Mulde in Döbeln pendelte am Wochenende zwischen den Warnstufen 1 und 2 am Pegel Mahlitzsch. Nachts sank er leicht, tags stieg er durch das Tauwetter leicht an. &#8220;Wir haben einen Kontrolldienst eingerichtet, der periodisch neuralgische Punkte wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Döbelner Allgemeine Zeitung vom 10.01.2011, Regionalausgabe Döbeln</strong></h2>
<p><strong>Hochwasserpegel bei Warnstufe 1 und 2 Döbeln</strong> (T.S.).</p>
<p>Der Hochwasserpegel der Mulde in Döbeln pendelte am Wochenende zwischen den Warnstufen 1 und 2 am Pegel Mahlitzsch. Nachts sank er leicht, tags stieg er durch das Tauwetter leicht an. &#8220;Wir haben einen Kontrolldienst eingerichtet, der periodisch neuralgische Punkte wie Brücken kontrolliert. Im Moment ist die Hochwassergefahr aber gering&#8221;, so Döbelns Ordnungsamtsleiter Jürgen Müller.</p>
<p>Schlimmer getroffen hat es dabei die Anwohner in Otzdorf sowie an der Mosel.<br />
Die Wasserstände vom Pegel Mahlitzsch sowie die Übersichtsseite zum Hochwasser des Freistaates Sachsen findet ihr rechts.</p>
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		<title>Stadtwerbering ruft zum Klageverzicht auf</title>
		<link>http://www.am-flutgraben.de/2011/01/09/stadtwerbering-ruft-zum-klageverzicht-auf/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 08:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolschker</dc:creator>
				<category><![CDATA[in eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[vor der baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Planfeststellungsbeschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Planfeststellungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante These, Herr Müller vom Stadtwerbering! &#8220;Positive Anregungen würden von der Landesdirektion Chemnitz sicherlich wohlwollend auch ohne entsprechende formelle rechtliche Schritte aufgenommen werden&#8221; Wie kommt Herr Müller, bzw. der Stadtwerbering Döbeln zu dieser Annahme? Am bisherigen &#8220;bürgernahen Verfahren&#8221; wirds wohl kaum liegen. Außerdem ist die Landesdirektion Chemnitz (LDC) nur die Genehmigungsbehörde. Planung und Ausführung obliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ_2010_01_07.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-178" title="07_01_DAZ_HP_14" src="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ_2010_01_07-300x292.jpg" alt="DAZ 07. Januar 2011" width="300" height="292" /></a><strong><a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/uploads/2011/01/DAZ_2010_01_07.jpg">I</a>nteressante These, Herr Müller vom Stadtwerbering!</strong></p>
<p><em>&#8220;Positive Anregungen würden von der Landesdirektion Chemnitz sicherlich wohlwollend auch ohne entsprechende formelle rechtliche Schritte aufgenommen werden&#8221;</em></p>
<p>Wie kommt Herr Müller, bzw. der Stadtwerbering Döbeln zu dieser Annahme? Am bisherigen &#8220;bürgernahen Verfahren&#8221; wirds wohl kaum liegen.</p>
<p>Außerdem ist die Landesdirektion Chemnitz (LDC) nur die Genehmigungsbehörde. Planung und Ausführung obliegen <em>imho</em> der Landestalsperrenverwaltung (LTV). Warum sollte diese Zugeständnisse machen, wenn sie nicht von Ihrer Dienstaufsicht (der LDC) dazu verpflichtet ist? Insbesondere nachdem die Betroffenen bislang im gesamten Verfahren komplett allein gelassen wurden.</p>
<p>Bereits in der Bildunterschrift zu nebenstehendem Artikel heißt es <em> &#8220;Die Verbreiterung dieses Muldenarmes, der so genannten Flutmulde, und der Bau eines neuen Schlossbergwehres sind wesentliche Anregungen der Döbelner zum geplanten Hochwasserschutz. Sie wurden von den Planern der Talsperrenverwaltung berücksichtigt.&#8221; </em>Dabei bezieht man sich aber nur auf ganz alte Zeiten. Nach den ersten Ideen sollte Döbeln von höheren Mauern durchzogen werden. Dies wurde nach Kritiken zugunsten eines breiteren Flutgrabens verworfen. Der Abriss und Neubau des Schloßbergwehrs ist aber ein Ergebnis aus den Untersuchungen im <a href="http://www.hochwasserschutz-doebeln.de/Wehr.html" target="_blank">Hydrolabor Schleusingen der Bauhaus-Universität Weimar</a>. Das mag der eine Aspekt sein. Durch diese Untersuchungen (welche komplett ohne Baumbestand etc. durchgeführt wurden) fallen sämtliche Uferbäume am Flutgraben weg. Dabei handelt es sich nicht um schnellwachsendes Weichholz. Allein auf meinem Flurstück sind ca. 15 Bäume betroffen. Allesamt viele Jahre alte Ahorn, Buchen und Eichen.</p>
<p>Eine weitere irrige Annahme des Herrn Müller findet sich im abschließenden Satz des Artikels:  <em>&#8220;Da die wesentlichste Anregung der Döbelner, nämlich die Einbeziehung des südlichen Muldenarmes in die Planung und die dadurch mögliche Anpassung der Mauerhöhen des Hochwasserschutzwalls angenommen wurden, muss nun unbedingt im Jahr 2011 mit dem Bau der Hochwasserschutzmaßnahmen begonnen werden. <strong>Dies dürfte auch leicht sein, da bei einzelnen Bauabschnitten ausschließlich öffentliche Träger als Anlieger betroffen sind</strong>&#8220;, so Wolfgang Müller abschließend.&#8221;<br />
</em>Nicht ganz, Herr Müller. Ab dem Schloßbergwehr sind mehrere private Eigentümer betroffen. <strong>Ich muss an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich auch dafür bin, dass schnellstmöglich mit dem Bau eines effektiven Hochwasserschutzes in Döbeln begonnen wird.</strong> Nicht zuletzt, da ich und meine Familie als einer der Ersten von eventuellen Überflutungen betroffen wäre. Allerdings lasse ich mir nicht die Möglichkeit eines Rechtsbehelfes absprechen, wenn ich begründete Mängel in der Planung feststelle, welche mich zusätzlich noch persönlich betreffen. Mit Rechtskraft des Planfeststellungsbeschlusses werden Fakten geschaffen und die Möglichkeiten der Einflussnahme gehen gen Null.</p>
<p>Am Ende dieses Beitrages möchte ich noch eine Kritik am Redakteur  des Artikels anbringen. Herr Sparrer von der &#8220;Döbelner Allgemeine Zeitung&#8221;", Sie standen vor rund drei Jahren in meinem Garten, als Sie <a href="http://www.am-flutgraben.de/wp-content/gallery/presse/zeitung.jpg" target="_blank">diesen Artikel</a> schrieben. Wir hatten uns im Januar 2008 ausführlich über den damaligen Stand und die jeweiligen Kritikpunkte an den Planungen unterhalten. Die meisten Schwachstellen bestehen weiterhin fort. Insoweit finde ich es etwas pikierend, dass Sie nun einen so einseitigen, undifferenzierten und meiner Meinung nach schlecht recherchierten Artikel in Druck geben.</p>
<p>Seit 2008 hat sich nur ein einziger wesentlicher Punkt in den Planungen geändert. Die Brücke an der Straße des Friedens soll in einem separaten Planungsverfahren neu gebaut werden. Das allerdings finde ich richtig!</p>
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